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Mit Dieter Schmidt durchs Sorpetal & über den Sauerland Höhenflug

Mit Dieter Schmidt durchs Sorpetal und über den Sauerland Höhenflug

Den Gästen beim Deutschen Wandertag 2019 „sein“ schönes Sorpetal zu zeigen, lässt Dieter Schmidts Herz höher schlagen. Seit Kindesbeinen an ist er dort in der Natur unterwegs. Der erfahrene Wander-Guide hat aber noch eine weitere Route parat: Sie führt über den aussichtsreichen Sauerland Höhenflug.

Seine Passion fürs Wandern hat Dieter Schmidt aus dem Schmallenberger Dörfchen Niedersorpe in die Wiege gelegt bekommen. „Mit meinem Vater war ich im Sommer wandern und im Winter in den Loipen“, erinnert er sich. Kein Wunder, dass er schon mit zarten 17 Jahren dem SGV beitrat. Und seit seinem 18. Lebensjahr hat er sich in dessen Vorstand verdient gemacht.

Engagiert im SGV

Heute ist Dieter Schmidt Bezirksvorsteher der SGV-Bezirk Hunau-Wilzenberg und Präsidiumsmitglied des Sauerländer Gebirgsvereins. „Ein Viertel des Jahres investiere ich in die Vereinsarbeit“, erzählt er. „Entweder, du machst es richtig oder gar nicht, ist meine Devise.“

Privat sucht Dieter Schmidt abends oft Ruhe und Entspannung in der Natur und unternimmt mindestens ein- bis zweimal pro Monat eine längere Tour. Bei aller Wander-Erfahrung hat er sich für den Deutschen Wandertag eigens noch mal zertifizieren lassen.

Holzhauerkaffee und ein Hundegrab

Die Tour über den Sauerland Höhenflug startet in Bad Fredeburg mit seinen historischen Fachwerkhäusern. Dieter Schmidt zeigt den Gästen auch den Fernsehturm auf der Hunau und lädt dazu extra einen Experten ein. Von der Wachshütte des Skiclubs Bödefeld haben alle einen super Ausblick aufs Sauerland. Unterwegs gibt’s Holzhauerkaffee, eine herrlich aromatische, über dem Feuer zubereitete Spezialität „mit Prütt“. Dieter Schmidt erklärt das Grab des berühmten Jagdhundes „Isolde von der Hunau“ und das „Große Bildchen“ und weiß auch sonst viel zu erzählen. Ausklang ist in Altastenberg.

Kunstschmiede und Kirchenuhr

Auch seine Heimattour durchs Sorpetal ist erlebnisreich. Los geht’s in Winkhausen, vorbei am Tretbecken und bis ins Bundesgolddorf Niedersorpe mit der Kunstschmiede Galerie Klute. Am weiteren Weg liegen unter anderem eine Forellenzucht und die Kirche in Obersorpe, deren Uhrzeiger Namen von Kriegsgefallenen statt Minuten  anzeigt.

Lebendige Geschichten

„Ich bräuchte Stunden, um alles zu erzählen“, schmunzelt Dieter Schmidt, der seine Stories lebhaft zu verpacken weiß. Seine Wanderer werden in den Genuss all der spannenden Geschichten kommen.

 

Kontakt

 Email: d.schmidt@deutscher-wandertag-2019.de